Geschichte der Gemeinde Köflach

Name

Sinngemäße Übersetzung: "Da, wo viele Höhlen sind", kovel, kuvel, govel=Felshöhle, laut Cimbrischem Wörterbuch von J. Bergmann, Wien 1855.

Wappen

Die amtliche Wappenbeschreibung des Stadtwappens von Köflach:

„In blauem Schild ein aus goldenen Quadersteinen gefügter Rundturm mit fünf vorkragenden Zinnen, schwarz durchbrochen im Erdgeschoß ein Rundbogenportal und beiderseits davon je ein rechteckiges Fenster, im zurückspringenden Obergeschoß zwei Rundbogenfenster."

 
Vom braunen zum blauen Gold

Anlässlich der Verleihung des neuen Köflacher Stadtwappens im Jahr 2008 hat die Stadtgemeinde Köflach unter dem Titel "Vom braunen zum blauen Gold" eine umfangreiche Broschüre über das Werden und Wachsen der Thermen- und Lipizzanerstadt aufgelegt. Sie können die Broschüre kostenlos per E-Mail anfordern oder direkt im Rathaus abholen.

Köflacher Stadtrundgang

Der "Köflacher Stadtrundgang" umfasst rund 50 aus historischen oder gesellschaftlichen Gründen bedeutende Gebäude. Die Objekte wurden mit Informatisonstafeln versehen. Zum Stadtrundgang wurde auch eine Broschüre gestaltet. Auch diese können Sie kostenlos per E-Mail anfordern oder im Rathaus abholen.

Vorgeschichte und Römerzeit

Jäger und Sammler der späten Altsteinzeit hinterließen die bisher ältesten Relikte des Menschen im Raum Köflach. In einer Halbhöhle am Zigöllerkogel wurden Steinwerkzeuge und Tierreste entdeckt, die in die Zeit um 18.000 bis 12.000 vor Christus datiert werden.

Das siedlungsgünstige Becken von Köflach war vermutlich seit der Jungsteinzeit  ohne Unterbrechungen besiedelt und auch die Pässe über die Gleinalm dürften seit frühester Zeit benutzt worden sein. Aus den Höhlen des Zigöllerkogels stammen Funde aus den meisten Zeitabschnitten von der Jungsteinzeit bis in die Römerzeit.

Im Laufe der Jahrtausende veränderte sich die Besiedlung mehrmals und grundlegend; so ist auch zu erklären, dass im Stadtzentrum von Köflach noch keine vorgeschichtlichen Relikte gefunden worden sind. In der Kupferzeit wurden Siedlungen auf Bergkuppen angelegt, die von Natur aus geschützt sind, z.B. am Heiligen Berg in Bärnbach, Dietenberg bei Ligist und Franziskanerkogel bei Maria Lankowitz.

Sie alle gehören der  Lasinja-Kultur an (ca. 4.400 – 3.500 vor Chr.), die über Teile Kärntens, die südliche Steiermark bis Westungarn, Slowenien und das nördliche Kroatien verbreitet war. Die wirtschaftliche Grundlage bildeten, wie auch später noch, Ackerbau und Viehzucht.

Während der frühen Bronzezeit (ca. 2.300 – 1.600 vor Chr.) sind die Siedlungen meist in Tälern angelegt worden, so auch ein Dorf in Pichling bei Köflach, das sich zu beiden Seiten des Lankowitzbaches erstreckte – Siedlungen aus dieser Periode sind in der Steiermark kaum noch erforscht.

Für die späte Bronzezeit (späte Urnenfelderzeit, ca. 1.000 – 750 vor Chr.) ist wiederum die Wahl geschützter Anhöhen zur Besiedlung typisch. Die größeren Höhensiedlungen waren zugleich dicht bebaute regionale Siedlungszentren, wie etwa am Heiligen Berg, Dietenberg und Franziskanerkogel. Fallweise wurden sie noch am Beginn der Hallstattzeit (750 – 450 vor Chr.) oder wieder in der Latène-Zeit („Keltenzeit“, 450 – 15 vor Chr.) benutzt.

Der Heidentempel, eine Höhle im Zigöllerkogel, ist in der Römerzeit wahrscheinlich als Kultstätte benutzt worden (Mithras-Heiligtum?) – die in Österreich einzigartigen Felsreliefs sind leider zerstört.

Für einen Besuch bieten sich die qualitätvollen Römersteine in der Pfarrkirche von Piber an, ebenso wie das Museum der Stadt Köflach mit einer Auswahl interessanter Fundobjekte aus Köflach und Umgebung.

12. bis 17. Jahrhundert

1103

Das Kloster St. Lambrecht wird von Herzog Heinrich von Kärnten "mit allen Rechten im Pybertal" (Kainachtal) "begabt". Dadurch wird das heutige Köflach dem Kloster St. Lambrecht "zugehörig und untertan".

1170

1. Markterhebung durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa.

1180

Eingliederung des heutigen Bezirkes Voitsberg in das neue Herzogtum Steiermark (Styriae).

1307

Zurückdrängung Köflachs in den Status eines "untertänigen Dorfes" nach der Verleihung von Handels- und Mautprivilegien an den Markt "Voytsperch" (Voitsberg).

1470

Bestätigung der Marktrechte durch Kaiser Friedrich III. Das Marktrecht wird aber, da es nur in einer Kopie vorliegt, bestritten. Ein jahrhundertelanger Konflikt zwischen dem "herrschaftlichen Markt" Köflach, das dem Stift St. Lambrecht angehört, und der landesfürstlichen Stadt Voitsberg bricht aus.

um 1500

In Köflach bestehen schon sechs Mühlen, drei Tavernen, zwei Schmieden, mehrere Kürschner neben Handwerkern wie Schuster, Weber, Bäcker, Fleischhauer usw. Man zählt 59 "Besitzungen".

1634

Die Pest fordert in Köflach mehr als 100 Opfer. Die Kirche wird nach einem Blitzschlag "schwer erschüttert und arg verwüstet".

1637

2. Bestätigung der Marktrechte.

1640

Die Pest entvölkert den heutigen Ortsteil Piber fast völlig. Die Rinderpest löst ein großes Viehsterben aus.

1643

Der Stiftsbauer von St. Lambrecht, Cyprian Sciassia, wird mit dem Bau einer neuen Kirche beauftragt.

1649

Nach Fertigstellung des Rohbaues der Kirche ärgert sich Sciassia über Kritik, dass das Gotteshaus "für Köflach viel zu groß, zu prächtig und zu teuer sei". Er überlässt seinem Bruder Domenico die Vollendung des Baues.

1692

Die Kirche wird geweiht. Der Bischof spendet aus diesem Anlass 1700 Personen das Sakrament der Firmung.

1699

3. Bestätigung der Marktrechte Köflachs durch Kaiser Leopold. Der Streit mit Voitsberg geht trotzdem weiter

18. bis 19. Jahrhundert

1715

Zu einem endgültigen Frieden zwischen Köflach und Voitsberg kommt es erst 1715 mit der 4. und "unwidersprechlichen" Bestätigung der Marktrechte durch eine kaiserliche Kommission.

1766

Der Mineraloge Abbé Poda beginnt mit der Erschließung der Kohlenbergbaue im Köflacher Revier, was zu einer allmählichen Umwandlung des bäuerlichen Raumes in ein Bergbau- und schließlich Industriegebiet führt.

1786

Nach der durch Kaiser Joseph II. verfügten Aufhebung des Stiftes St. Lambrecht geht die Marktgemeinde Köflach in staatliche Verwaltung über.

1797

Das Dekanat kommt von Edelschrott nach Köflach.

 

1810

Kaiser Franz I. macht auf einer Fahrt nach Graz über die Pack in Köflach Station.

1814

Missernten leiten Hungerjahre, von denen auch Köflach betroffen ist, ein.

1846

Die erste Glasfabrik nimmt im Ortsteil Weyern den Betrieb auf.

1849  

Einrichtung eines regelmäßigen Postdienstes.

1850

Verlegung aller Ämter und Behörden nach Voitsberg.

1860  

Eröffnung der Graz-Köflacher-Bahn. Durch die Eisenbahn, die Erschließung weiterer Kohlenfelder und die Errichtung von Eisenwerken setzt eine rege Zuwanderung ein.

1874  

Errichtung der ersten öffentlichen Apotheke. Bürgermeister Franz Kautschitsch gründet die Freiwillige Feuerwehr.

1882

Gründung des Männergesangsvereines durch Josef Muralter.

1883  

Besuch von Kaiser Franz Josef I. in Köflach.

1884

Bezug der neuerbauten Knabenschule.

1894  

Dr. Hans Kloepfer kommt als Werksarzt nach Köflach.

1896  

Gründung des Arbeitergesangsvereines "Vorwärts".

1896

Als Zubau zur Knabenvolksschule wird die Mädchenvolksschule fertiggestellt.

20. Jahrhundert

1903  

Ludwig Stampfer wird in sein Amt als Dechant eingeführt.

1908  

Errichtung eines Wasserwerkes durch die Marktgemeinde Köflach in Edelschrott.

1909 

Der interurbane Telefonverkehr wird eröffnet.

1910

Erstmals elektrisches Licht in Köflach.

1912

Die Volksbank Köflach nimmt ihre Tätigkeit auf.

1913

Dr. Hans Kloepfer gründet die Freiwillige Rettungsabteilung in Köflach.

 

1914

Einquartierung von Soldaten in verschiedenen Gebäuden während des ganzen 1. Weltkrieges.

1917

Eröffnung der Schuhfabrik in Köflach. Erster Streik der Bergknappen für mehr Lohn und Lebensmittel.

1918

Die Spanische Grippe und die Ruhr fordern 89 Todesopfer.

1922  

Eröffnung der neuerrichteten Bürgerschule mit einer Knaben- und einer Mädchenklasse.

1930  

Spatenstich zum Bau der "Packer-Höhen-Straße".

1936

Gründung des Arbeiter Sportklubs Köflach.

1939  

Stadterhebung

1944

Am 27. Juni 1944 stirbt der Dichterarzt Hans Kloepfer.

1945

Bombenangriffe durch amerikanische Flugzeuge fordern insgesamt neun Todesopfer.

1946  

Beginn der Instandsetzung der stark beschädigten Straßen.
Gründung der Sing- und Spielgruppe durch Karl Romich.

1947

Gründung der "Gemeinnützigen Siedlungsgenossenschaft der Arbeiter und Angestellten". Rege Wohnbautätigkeit.

1949  

Als erstes Industrieunternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg wird die Gradenberger Formen- und Maschinenfabrik gegründet.

 

1950  

Erstmalige Durchführung des "70er-Balles" für die älteren BürgerInnen.

1951  

Baubeginn eines neuen Schulgebäudes für die Knaben.

1952  

Durch die Eingliederung der Katastralgemeinden Gradenberg, Piber, Pichling und Teilen von Puchbach entsteht am 1. Jänner 1952 die Großgemeinde Köflach, die von nun an "Stadtgemeinde Köflach" heißt und mit 12.000 Einwohnern die größte Stadt der Weststeiermark ist.

Einrichtung des ersten Wählamtes im Bezirk Voitsberg im Postamt Köflach.

1953

Fertigstellung der neuen Knabenschule. Mit 23.000 Kubikmetern umbauten Raumes ist die Schule das größte nach 1945 in der Steiermark errichtete Gebäude.

1954  

Gründung des "Kulturreferates Köflach".

1955

Alois Edmayer wird zum Bürgermeister gewählt und dieses Amt 20 Jahre innehaben. Die Schwerpunkte seiner Kommunalpolitik liegen in der Intensivierung der Aufbauarbeit und in der forcierten Förderung des sozialen Wohnbaues.

Dreharbeiten für den Film "Das Mädchen vom Pfarrhof" (nach Ludwig Anzengrubers "Der Pfarrer von Kirchfeld") in Piber mit Stars wie Herbert Thimig, Franziska Kinz, Waltraud Haas, Erich Auer und Attila Hörbiger.

Ab 1955

ändert sich das vertraute Stadtbild zusehends. Aus dem alten Köflach wird eine moderne Stadt. Die bestehenden Industriebetriebe werden vergrößert, neue Siedlungen und Straßen, öffentliche Bauten und ein Kanalnetz entstehen.

1958

Inbetriebnahme der "Rheumastation" der Versicherungsanstalt des Österreichischen Bergbaues.

1962

Beginn der Städtefreundschaft mit Giengen an der Brenz in Baden Württemberg.

1964

Eröffnung einer allgemeinbildenden höheren Schule als Expositur des 2. Bundesgymnasiums Graz.

1965  

"Schlammkatastrophe" nach dem Bruch eines Schlämmteiches des Bergbaues "Franzschacht" und des Hochwasserdammes des Tagbaues Karlschacht. Vermurungen, Katastropheneinsatz des Bundesheeres, Ausrufung des Notstandes.

Erstmalige Verleihung des "Kunstpreises der Stadt Köflach für zeitgenössische Malerei".

Bezug des neuen Stadtamtes.

1966

Eröffnung des Franz-Zwanzger-Volksheimes.

Erstmalige Durchführung der "Leistungsschau der Gewerbetreibenden des Bezirkes Voitsberg".

1968

Produktionsbeginn bei den "Junior-Fahrrad-Werken".

1973

Eröffnung des Hallenbades durch Bundespräsident Jonas.

1974

Einweihung der Filialkirche Oberpichling


Offizielle Eröffnung des BG und BRG Köflach durch Bundespräsident Rudolf Kirchschläger

1975

Der Konkurs der Juniorwerke bedeutet einen schweren wirtschaftlichen Rückschlag für Köflach und den ganzen Bezirk Voitsberg. Kurzarbeit in der Glasfabrik - Ansteigen der Arbeitslosigkeit.

Michael Pay löst Alois Edmayer als Bürgermeister ab.

1977  

Inbetriebnahme der Hochquellen-Trinkwasserleitung Köflach-Salla - Baukosten 37 Millionen Schilling.

1978

Alois Brunnegger löst Michael Pay als Bürgermeister ab und der neue Kindergarten wird in Pichling eröffnet.

1982  

Wiedereröffnung der Stadtbücherei nach der Verlegung vom Rathaus in das von der Stadtgemeinde angekaufte ehemalige Wohnhaus von Hans Kloepfer in der Bahnhofstraße.

1982

Der Köflacher Handballclub wird österreichischer Meister.

1983  

Virusseuche im Gestüt Piber,39 Lipizzaner verenden.

Im gleichen Jahr Eröffnung des neuen Sportstadions.

1984  

Eröffnung des Zubaues zur Hauptschule.

1985  

Spatenstich zum Fernwärmeprojekt.

Nach dem Tod von Alois Brunnegger wird Werner Skrabitz Bürgermeister.

1986  

"Schneekatastrophe". 80 Zentimeter Neuschnee in Köflach.

Vorstellung des Stadterneuerungskonzeptes "Köflach 2000"

Abschluss des Aus- und Umbaues des Volksheimes.

1989  

500. Fernwärmeanschluss - Wesentliche Verbesserung der Luftqualität.

Besuch der englischen Premierministerin Margaret Thatcher in Piber.

Gemeinderatsbeschluss für eine Fußgängerzone.

Probeweiser Badebetrieb im neuen "Freizeitland Weststeiermark".

1990  

Werner Skrabitz wird als Bürgermeister in der Gemeinderatswahl bestätigt.

Eröffnung der neuen Innenstadt mit einem Zwei-Tage-Fest und Auszeichnung zur schönsten Blumenstadt der Steiermark.

1991  

Fertigstellung des neuen Rüsthauses am Bachweg.

1991 und 1992

Neuerliche Wahl zur schönsten Blumenstadt der Steiermark.

1993

Offizielle Inbetriebnahme der Kläranlage Köflach-Gradenbachtal. Baukosten ca. 70 Millionen Schilling.

1995  

Eröffnung des um- und ausgebauten Wirtschaftshofes.

Werner Skrabitz wird als Bürgermeister in der Gemeinderatswahl bestätigt.

1996  

Auszeichnung beim Europablumenschmuckwettbewerb.

1998  

200 Jahre Gestüt Piber/ September:

Große Lipizzanergala mit Auftritt der Wiener Hofreitschule und den Wiener Sängerknaben in Piber.

Baubeginn beim Einkaufs-, Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum "Köflach-Passage"

Franz Buchegger löst am 02.11. Werner Skrabitz als Bürgermeister ab.

1999  

Eröffnung der Köflach-Passage mit dem neuen Rathaus


Die Handballgemeinschaft Bärnbach/Köflach wird Österreichischer Meister.

Thermalwasserbohrung in Piber und Thermalwasserfund am 09.10.

2000 bis heute

2000  

Bürgermeister Franz Buchegger wird in der Gemeinderatswahl bestätigt.

Die Handballgemeinschaft Bärnbach/Köflach wird Österreichischer Meister.

Vorstellung des Thermenprojektes "Therme Nova Köflach". Pressekonferenz 04.10.

2001  

Die in Piber erbohrte "Barbara-Thermalquelle" wird als "Heilvorkommen" anerkannt.

Die Handballgemeinschaft Bärnbach/Köflach wird Österreichischer Cupsieger.

20.12. - Erster Teil der Bauverhandlung für die Therme Nova Köflach

2002  

04.02. Die Steiermärkische Landesregierung beschließt die Förderung der Therme Nova Köflach.

26.02. Beginn der Abbrucharbeiten beim Köflacher Hallenbad

2003

Das ehemalige WSV Rosental-Fußballstadion wird großzügig um- und ausgebaut und im Sommer als "Werner-Skrabitz-Stadion" neu eröffnet.

Tage der offenen Tür und Eröffnung des Kunsthauses Köflach im April

Steirische Landesausstellung "Mythos Pferd" von 01.05. bis 26.10. in Köflach

14.06. Grundsteinlegung für die Therme Nova Köflach

Juli - Köflach wird nach 1990, 91, 92 zum vierten Mal zur schönsten steirischen Blumenstadt gewählt.

November - Die Landesausstellung Mythos Pferd in Köflach Piber schließt ihre Pforten. 265.000 Besucher haben die Landesschau gesehen. Das Köflacher Rahmenprogramm besuchten 28.000 Menschen.

2004  

22.02. Gleichenfeier für die Therme und das Hotel Nova Köflach

08.10. Feierliche Eröffnung von Therme und Hotel Nova Köflach durch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, Weihe der Kardinal-König-Gedächtniskapelle am Dechantteich durch Bischof Egon Kapellari

2005  

Bürgermeister Franz Buchegger wird in der Gemeinderatswahl bestätigt.

2006  

In der Landschaft rund um Therme und Hotel Nova ensteht der "Thermenlauf" mit drei verschiedenen, beschilderten Strecken.

In Köflach entsteht das neue Postverteilerzentrum für den Bezirk Voitsberg.

2007

Realisierung des Projektes "Kreisverkehr und Park & Ride-Anlage" Bahnhof

2008

Verleihung eines neuen Wappens an die Stadt Köflach

Aufnahme des Kurbetriebes im Hotel NOVA Köflach

2009

30.06. Bürgermeister Franz Buchegger tritt nach mehr als zehn Jahren im Amt zurück.

15.07. Ing. Wilhelm Zagler wird vom Gemeinderat zum neuen Köflacher Bürgermeister gewählt.

2010

21.03. Bürgermeister Zagler wird in der Gemeinderatswahl als Stadtoberhaupt bestätigt und am 15.04. vom neuen Gemeinderat zum Bürgermeister gewählt.

April: Eröffnung des Pflege- und Seniorenheimes im Kloepferpark


2011

Im Laufe der Sommermonate wird am Hauptplatz/Rathausplatz ein "Musikpavillon" errichtet.


2012

Köflach wird nach 1990, 1991, 1992 und 2003 zum fünften Mal zur schönsten steirischen Blumenstadt gewählt.


2015

01.01. Im Zuge der Steiermärkischen Gemeindestrukturreform fusionieren die Stadtgemeinde Köflach und die Gemeinde Graden zur Stadtgemeinde Köflach.

27.04. Mag. Helmut Linhart wird vom Gemeinderat zum neuen Köflacher Bürgermeister gewählt.


2016

Juli bis September: Neugestaltung des "Unteren Hauptplatzes"